Ein Nachtzug : Chicago- Denver 19h und ca. 1800km, diesmal treffen wir beim Super-Znacht ein Paar vom Lake Tahoe, unserem letzten Zwischenhalt auf unserer
Reise. Sie besuchten ihre Tochter in Washington. Beim Frühstück morgens um 6.30h
( + 1 Stunde wegen dem Wechsel von CT nach MT, Centraltime und Mountaintime)
treffen wir uns gleich nochmals. Adios diesen Sonnenaufgang muss ich fötelen, see you!
Denver eine easygoing Stadt, mit einem Freebus auf der Mall 16th Street, gleich am
Bahnhof die riesige Buchhandlung the tattered morgens um 6 bis abends um 10 offen!
Wir beziehen das Hotel und gehen ins Starbucks zum caffe latte grande...(dabei habe ich früher immer gegen die gewettert, diesmal ist es unser zuhause am Morgen) was
da nicht für Menschen ein- und ausgehen wie auf einem Bahnhof, nur eben in der Wärme. Dabei ist es 20° wärmer als in Chicago! Wieder einmal ohne Jacke umherlaufen....zum Capitol.
Nach soviel BBQ verirren wir uns in ein indisches Restaurant, war ganz nett und pikant. Im Hyatt gibt's eine Aussichtsterrasse für die berühmten Rocky-mointains, für uns verwöhnte Aelpler nichts besonderes, da viel zu weit weg!
Am Abend versuche ich einen Jazzausgang zu organisieren, aber es will nicht klappen und dann kommt da noch das Australienopen, ay mein Ex- Tennisspielergatte!Am Sonntag nehmen wir uns das historische Institut of Colorado vor und sind glatte 4 Stunden drin, sehr gut aufgebaut und interessant.
Schon mal etwas von den Chicanos gehört, Mexikaner die ebenso rassistisch behandelt wurden wie die Schwarzen, obwohl sie vor den Amis in Colorado waren. Von den Japanern, die nach Pearl Harbour in verschiedenen Staaten in Flüchtlingslagern Gefangengehalten wurden und Hab und Gut verloren?

die Eichhörnchen der USA...

und andere kuriose Dinge, neben einer
interessanten Architektur und Skyline
Langsam geht's dem Schnee entgegen, nur 6 Stunden Zug fahren aber was für ein Erlebnis, durch die Rockies und den Coloradoriver Cañon... wow ! Im Panoramawagen quatscht mich eine ältere Frau an, ganz gepflegt und unglaublich lebhaft. Eine Familie mehr mit deutschen und schweizerischen Wurzeln, sie leben auf einer Farm in Wisconsin, besucht ihren Sohn in Sacramento und hat ein Haus in Moraira in Spanien...es gibt noch mehr Verrückte auf dieser Welt ;))

der Rio Grande in Aspen, das berühmte und beeindruckende Skigebiet...

hier finden die Xgames statt mit Snowboardern, Skislope und Schneetöffen,